Im Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) spricht der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Post, Klaus Zuwinkel, von „Zahlenvernebelei“ wenn es um seine Meinung zu den bislang stehenden Verhandlungen der beiden Koalitionspartner zum Mindestlohn für Briefzusteller geht. Durch den Fall der Postmonopols zum Jahreswechsel muss die Deutsche Post vor ernster Konkurrenz fürchten. Zuwinkel bringt zudem die Gerüchte über eine angebliche Gratiszeitung der Deutschen Post zur Sprache. „Wir erreichen jeden Tag 36 Millionen Briefkästen und könnten auch Automaten und Verteilpunkte bestücken. Es gibt dafür viele Avancen aus dem deutschen Verlegerlager“, so der Vorstandsvorsitzende gegenüber der FAZ. Das Gespräch wurde in der heutigen Ausgabe, vom 19. November, veröffentlicht.
Montag, 19. November 2007
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