Der "New Yorker" analysiert in einem Online-Beitrag die Lage der amerikanischen Print-Branche. Dabei geht es von den Anfängen bis zur heutigen Krise der "American Newspaper" und der damit verbundene Rückgang junger Zeitungs-Leser. Schuld sei vor allem die wachsende Popularität der digitalen Medien bzw. des Internets. Zu Wort kommt u.a. der Chefredakteur der "Times", Bill Keller.
Dienstag, 25. März 2008
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